Knapper werdende Ressourcen, steigende Preise, erhöhte Sensibilität für Umweltfragen: Der effiziente Einsatz von Energie ist heute gerade in Bereichen mit hohem Verbrauch wichtiger als je zuvor. Mit einem intelligenten Power Management in Verbindung mit energieeffizienten Komponenten lässt sich der Energiehaushalt von Prozessanlagen einfach optimieren, Betriebskosten werden deutlich gesenkt. Profitieren Sie von skalierbaren Lösungen mit System: vom Basic Power Monitoring bis zum vollständigen, durchgängigen Energiemanagement mit einer transparenten Darstellung des Verbrauchs, verursachergerechter Kostenstellenzuordnung und automatischem Lastmanagement.

 

Basis-Funktionalitäten in SIMATIC PCS 7

  • Flexible und übersichtliche Kurven-Darstellungen

  • Meldesystem mit unterschiedlichen Sichten

  • Umfangreiche Archiv-Funktionen

  • Verdichtungs-Funktionen (z.B. Mittelwert-Bildung)

  • Standard-Darstellungen (z.B. Faceplates für PACs, ...)

  • Web-Zugriff auf Power-Management-Funktionen


Energie Management mit SIMATIC powerrate

  • Standard Add-on Produkt zu PCS 7

  • Transparenz der Energie-Verteilung

  • Anzeige des Lastprofils

  • Konfigurierbare Berichte und Export der Verbrauchsdaten (für Kostenstellen, Chargen, Dauerlinie)

  • Messwertanzeige und -überwachung von SENTRON-PAC‘s

  • Statusdarstellung und Fernschalten von Schaltern


Evaluate:
Basisfunktionen in SIMATIC PCS 7 und weiterführende Funktionen in SIMATIC powerrate dienen der Verdichtung von Daten und schaffen Transparenz über alle Energieverbräuche

Energieauslastung optimieren

Eine gut geplante, optimierte Energieauslastung hilft, teure Verbrauchsspitzen sicher zu vermeiden und ungenutzte Ressourcen vollständig auszuschöpfen. SIMATIC powerrate ermöglicht mit einem integrierten Lastmanagement die aktive Überwachung von Leistungslimits. PCS 7-Standardbausteine errechnen aus dem aktuellen Verbrauch eine Prognose für den laufenden 15-Minuten-Mittelwert und vergleichen diesen mit vorgegebenen Grenzwerten. Darauf aufbauend lassen sich beispielsweise Verbraucher gezielt abschalten, um größere Spitzen zu glätten und mit dem Energielieferanten vertraglich festgelegte Limits einzuhalten. Bei instabilen Versorgungsnetzen können Lasten auch schnell abgeworfen werden, um mit der verbleibenden Einspeiseleistung gezielt kritische Anlagenteile weiter betreiben zu können.