Als Erster mit der Technik der Zukunft arbeiten

ESA Elektro Automation startete ein Pilotprojekt mit der SIMATIC S7-1500 – bereits während Siemens die neue Baureihe vorstellte. Der langjährige Solution Partner aus Österreich hatte als erste Firma die Gelegenheit, die neueste Gerätegeneration des Weltmarktführers zu nutzen – zum Vorteil seiner Kunden, die ebenfalls von der enormen Leistungsfähigkeit des Systems profitierten.

Fachliche Kompetenz, partnerschaftliches Vertrauen zum Hersteller und vor allem die Bereitschaft, Zeit und Manpower bei der Implementierung der neuen Technologie einzubringen – so sehen die wohl wichtigsten Voraussetzungen eines potenziellen Pilotanwenders aus. Was er im Gegenzug bekommt? Als Siemens Partner die Gelegenheit, zuerst mit der Technik der Zukunft zu arbeiten – und dabei nicht nur von einem Wettbewerbsvorteil zu profitieren, sondern auch einschlägige Erfahrungen zu sammeln.

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    Erfolgreiches Pilotprojekt

    ESA Elektro Automation brachte als langjähriger Siemens Partner die idealen Bedingungen und die passende Anwendung mit. So konnte das Unternehmen europaweit als erstes mit SIMATIC S7-1500 arbeiten, allerdings unter strengster Geheimhaltung. Der Aufgabe, die Baureihe dabei auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen, kamen die Techniker des nahe Amstetten angesiedelten Komplettanbieters für Elektro- und Automatisierungstechnik sehr gern und intensiv nach. Heute darf über die gesammelten Eindrücke offen geredet werden – so geschehen im Gespräch mit dem Fachmagazin Austromatisierung. Hierin fasste Geschäftsführer Andreas Teufel das von ESA ausgestellte Zeugnis sowohl für die neue SIMATIC S7-1500 als auch für das zugehörige Engineering Framework TIA-Portal V12 mit dem Satz zusammen: „Siemens ist da ein ganz großer Wurf gelungen.“

    Die idealen Voraussetzungen

    Da ESA Elektro Automation schon seit Jahren standardmäßig SIMATIC Steuerungen verwendet, verfügte das Unternehmen bereits über ein SIMATIC S5 und S7 Portfolio. Die Programmierer pflegten eine umfangreiche Step7-Bibliothek mit zahlreichen selbst geschriebenen Software-Bausteinen, und zudem hatte das Unternehmen bereits einen eigenen ESA-Standard sowohl auf der SPS- als auch auf der HMI-Seite geschaffen. Nicht zuletzt deshalb war der Siemens Partner stark daran interessiert, die von Siemens angekündigte Migrationsfähigkeit von bestehenden Programmen in die neue S7-1500 Technologie zu testen. Das Resultat hat ihn mehr als überzeugt. So konnte ESA Elektro Automation mit der nächsten Steuerungsgeneration des weltweiten Marktführers arbeiten – und seinen Kunden optimale Ergebnisse liefern.