Nutzen

  • Die Leistung der S7-400 ist dank eines abgestuften CPU-Spektrums skalierbar;
    die Kapazität für E/A-Peripherie ist nahezu unbegrenzt.

  • Die Leistungsreserven der CPUs ermöglichen es, ohne weitere Hardware-Investitionen neue Funktionen zu integrieren, z.B. Bearbeitung von Qualitätsdaten, komfortable Diagnose, Integration
    in übergeordnete MES-Lösungen oder schnelle Kommunikation über Bussysteme.

  • Die S7-400 lässt sich modular aufbauen; sowohl für den zentralen Ausbau als auch für dezentrale Strukturen steht ein vielfältiges Baugruppenspektrum zur Verfügung.
    Eine sehr kostengünstige Ersatzteilhaltung wird gewährleistet.

  • Im laufenden Betrieb kann die Konfiguration der dezentralen Peripherie der S7-400 geändert werden (Configuration in Run). Außerdem lassen sich Signalbaugruppen unter Spannung ziehen und stecken (Hotswapping). Dadurch sind Anlagenerweiterungen oder Baugruppentausch im Fehlerfall sehr einfach möglich.

  • Die Ablage der kompletten Projektdaten inkl. Symbolik und Kommentare auf der CPU erleichtert und vereinfacht Service und Wartungseinsätze

  • Sicherheitstechnik und Standardautomation lassen sich in eine S7-400 Steuerung integrieren;
    die Anlagenverfügbarkeit kann durch den redundanten Aufbau der S7-400 erhöht werden.

  • Der Einsatz unter aggressiver Atmosphäre oder Betauung z.B. im erweiterten Temperaturbereich
    (-25...+60°C) ist dank der SIPLUS-Versionen kein Problem.

  • Für die effiziente Anbindung der zentralen Peripheriebaugruppen sorgt der schnelle Rückwandbus der S7-400.