Als Einplatzstation besteht die SIMATIC PDM MS aus Hardware – einem vorinstallierten Microbox PC SIMATIC IPC 427E – sowie Software und Funktionslizenzen. Über TAG-Lizenzen kann die Anzahl der zu überwachenden Feldgeräte individuell bis zu einer maximalen Anzahl von 500 Feldgeräten angepasst werden. Durch den Einsatz mehrerer Stationen lässt sich die Anzahl der zu überwachenden Feldgeräte flexibel erhöhen.

  • Innovative Hardwareplattform

  • Bundle-Produkt: einschalten und los

  • Support aus einer Hand

SIMATIC PDM MS nutzt die Funktionen des bewährten Process Device Managers  SIMATIC PDM, einem universellen, herstellerneutralen Werkzeug zur Projektierung, Parametrierung, Inbetriebnahme und Überwachung von smarten Feldgeräten. SIMATIC PDM stellt der SIMATIC PDM MS Diagnose-, Zustands- und Parameterdaten zur Verfügung.

In der SIMATIC PDM MS werden die Informationen aus SIMATIC PDM aufbereitet und beispielsweise durch Funktionalitäten, wie Übersichts- oder Arbeitsfortschrittslisten, Übersichts-, Segment- und Detailbilder, Zustandsprotokolle, Parameterdatenarchivierung, globale und gerätespezifische Meldelisten sowie zyklische Funktionen zum Auslesen und Exportieren von Feldgeräteinformationen ergänzt. Die Diagnoseerfassung erfolgt dabei automatisch und zyklisch.

Engineering der SIMATIC PDM MS

  • In Produktionsanlagen mit SIMATIC-Automatisierungsstationen wird die SIMATIC PDM MS direkt an den Anlagenbus angeschlossen. Sie kommuniziert so über die Automatisierungsstationen mit den Feldgeräten der untergelagerten Feldbussysteme

  • Auch wenn sie nicht in ein SIMATIC PCS 7-Projekt integriert ist, so kann sie die existierende Infrastruktur eines SIMATIC S7-/PCS 7-Projektes nutzen. Zusätzlich kann auch ein separates Netzwerk zu den Feldgeräten aufgebaut werden, falls ein direkter Zugang nicht möglich ist.