COMOS Interfaces

Design & Funktionen

Interoperabilität beschreibt die Fähigkeit heterogener Systeme, optimal zusammenzuwirken und Daten sicher und effizient untereinander auszutauschen. Das entscheidende Ziel ist es, die benötigten Informationen in jedem Fall allen Projektbeteiligten unverzüglich zur Verfügung zu stellen. In einer Zeit, in der weltweit verteilte Produkte eher die Regel als die Ausnahme sind, ist dies ganz besonders wichtig.

COMOS stellt eine umfangreiche Palette individuell konfigurierbarer Schnittstellen für den uni- ebenso wie bidirektionalen Datenaustausch mit Fremdsystemen bereit. Außerdem bietet COMOS zahlreiche Integrations-Kits für den Austausch von Business-Funktionen mit externen Anwendungen an.

Ziel ist es, allen Projektbeteiligten aus den unterschiedlichen Fachbereichen die Möglichkeit zu geben, in ihrer gewohnten Softwareumgebung (CAD, 3D, Rohrleitungspläne usw.) arbeiten zu können, ohne sich erst mit unbekannter Software vertraut machen zu müssen. In COMOS findet der Anwender Standard-Schnittstellen ausschließlich für den Datenimport und -export, die zwei eigenständige Softwareprodukte miteinander verbinden, so dass Daten über die Schnittstelle ausgetauscht werden können. Darüber hinaus gibt es „Integrationsschnittstellen“, mit denen die Funktionalität von Fremdsoftware innerhalb der eigenen Software genutzt werden kann, ohne dass die Anwender ihre gewohnte Arbeitsumgebung verlassen müssen.

Vorteile:

  • Effizienz in Engineering und Betrieb durch reibungslose Datenübertragung

  • Höhere Flexibilität und Interoperabilität

  • Erhöhte Produktivität

  • Schnellere Inbetriebnahme