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Kontakt:

Volker Westphal 

Senior Account Manager

Tel.:  49 (69) 797-84530

 westphal.volker@siemens.com

Mehr Informationen

Experimentaldaten sind für die Neuauslegung, Debottlenecking, Revamp und Troubleshooting von chemischen und pharmazeutischen Produktionsanlagen von großer Bedeutung, da oftmals keine entsprechenden Daten für Simulationsrechnungen zur Verfügung stehen oder ein Prozess sich nicht im Modell abbilden lässt.

Experimentelle Untersuchungen

Ein Labor mit vielen Stärken

Siemens EC begleitet Ihre Anlage / Ihren Prozess über den gesamten Lebenszyklus. Hierfür unterstützen wir Sie mit unseren experimentellen Möglichkeiten:

Wir bieten unsere Dienstleistungen auf einer Laborfläche von rund 880 m² an; 13 Abzüge und 7 begehbare Abzugskabinen sowie 10 Sicherheitswerkbänke mit HEPA-Filter und 4 Autoklavenkammern stehen zur Verfügung. Wir bieten:

  • Destillationsbereich für 4 Kolonnen bis jeweils 8 m Bauhöhe

  • Begehbarer Abzug 5 x 2 m für Miniplantbetrieb und Hybridverfahren

  • Modular betriebene Bereiche für Trocknung, Destillation, Membrantechnik, Stoffdatenmessung, Kristallisation, Reaktionstechnik und Mikroreaktionstechnik

  • Analytikbereich

  • Sicherheitstechnik / DTA / Staub

  • Multifunktionsbereich mit Autoklavenkammern, Scale-up / Pilotplantbereich mit Ex-Rührstand und Bereich mit Sicherheitswerkbänken zur Probenvor- und -nachbereitung

Thermophysikalische Stoffdaten
Stoffdaten bilden die Grundlage jeglicher Auslegung- und Simulationsrechnung, sie werden aus in-house Datenbanken, kommerziellen Datenbanken und eigenen Messungen gewonnen. Wir geben Empfehlungen, wann Messung notwendig sind und zur geeigneten Methodik.


Destillation, Verdampfung, Absorption
Wir validieren Simulations- und Auslegungsrechnungen, untersuchen Akkumulationen von Nebenkomponenten in Kreislaufströmen und komplexe Systeme, verschalten Prozessschritte oder prüfen das Produktverhalten.

Reaktionstechnik
Kernaufgabe der Reaktionstechnik ist das Auslegen von Reaktoren. Wesentlicher Bestandteil dabei ist die Vermischung der Reaktionspartner und damit die Auslegung von Rührsystemen und Mischern. Reaktortyp, Betriebsweise und –bedingungen müssen ermittelt werden, ebenso Kinetiken und Wärmetönungen.

Kristallisation
Die Kristallisation erlaubt das Abtrennen von Komponenten in hochreiner Form. Selbst Enantiomere lassen in einigen Fällen sich mittels fraktionierenden Kristallisation trennen. Wir beobachten Kristallisationsvorgänge online, um Betriebsparameter zu optimieren und reproduzierbar filtrierbare Kristalle zu erhalten.

Membrantechnik
Der modulare Aufbau von Membranverfahren erlaubt eine einfache Anpassung an den Umfang einer Trennaufgabe. Membranverfahren bieten aufgrund ihrer Vielfältigkeit ein breites Anwendungspektrum, auch in der Prozessindustrie.