Close share layer

Share this page on...

 

Kontakt:

Volker Westphal 

Senior Account Manager

Tel.:  49 (69) 797-84530

 westphal.volker@siemens.com

Mehr Informationen

In der Prozesstechnik stellen sich die verschiedensten Aufgaben zur Reaktion, Wärmeübertragung und Stofftrennung. Ebenso vielfältig sind die Bauformen der hierfür eingesetzten Apparate. Die Experten von Siemens EC besitzen langjährige Erfahrung in der Auslegung, Beurteilung und Optimierung, auch von komplexen Apparaten für die jeweilige Aufgabenstellung.

Apparateauslegung

Herstellerunabhängiges Design für Ihre Anwendung

Reaktoren, Packungskolonnen, Füllkörperkolonnen, Bodenkolonnen, Plattenwärmetauscher, Wärmetauscher, Abscheider, Kristallisatoren, Pumpen, Kompressoren, Zuleitungen usw. – all diese Einrichtungen müssen auf ihre Eignung hin überprüft, dimensioniert und konstruktiv gestaltet werden, damit sie ihre Funktion im Prozess wahrnehmen können.

Ein verfahrenstechnischer Apparat kann sowohl zu klein als auch zu groß sein. Mit dem Festlegen einer Mindestgröße und der Zugabe eines Sicherheitsfaktors ist es nicht getan, vielmehr gibt es meistens einen Arbeitsbereich in dem der Apparat sicher betrieben werden kann.

Herausfinden, wo dieser Arbeitsbereich liegt und den Apparat so auszulegen, dass minimale und maximale Kapazität sicher gefahren werden können, das ist hier die Aufgabe von Siemens EC. Oder einen vorhandenen Apparates so erweitern, dass er auch bei einer Kapazitätserhöhung weiter betrieben werden kann.

Aber auch damit ist es noch nicht getan: Oft sind konstruktive Details beim Innenleben eines Apparates entscheidend, etwa bei Packungskolonnen Verteiler und Sammler oder die Gestaltung von Kolonnenkopf und -sumpf.

Unser Vorgehen gewährleistet eine kostengünstige und schnelle Apparateauslegung. Die Simulation liefert uns das Belastungsprofil eines Apparates. In dem von uns entwickelten CAPE-System werden die Daten automatisch an das jeweilig notwendige Auslegungsprogramm übergeben, mit dem die Dimensionierung durchgeführt wird. Hierbei werden dann die Betriebsdaten des Apparates mit den Auslegungskriterien verglichen, die wir aus der Literatur, aus Herstellerangaben, aber auch aus eigenen Erfahrungswerten zusammengestellt haben und nach ihrer Wichtigkeit bewerten können.

Die ständige Beobachtung der Fachliteratur, die Mitarbeit in Fachgremien und ein enger Kontakt zu den Herstellern gewährleisten, dass unsere Auslegungswerkzeuge immer auf dem letzten Stand der Technik sind. Durch unsere Unabhängigkeit von Apparatelieferanten sind wir in der Lage, Ihnen den wirklich besten Apparat zu empfehlen.

Wärmetauscher
Die Erwärmung, Abkühlung, Verdampfung oder Kondensation eines Fluids sind häufige verfahrenstechnischen Grundoperationen in Chemie und Pharmaanlagen. Wir besitzen langjährige Erfahrung in der Auslegung, Beurteilung und Optimierung, auch von komplexen Apparaten, wie Verdampfern oder Kondensatoren.


Kolonnen
Die Rektifikation ist das industriell hauptsächlich angewendete und am weitesten erforschte thermische Trennverfahren. Die Weiterentwicklung der Kolonneneinbauten (Böden, Füllkörper und strukturierte Packungen sowie nicht trennwirksame Einbauten) erlaubt es, Kolonnen geometrisch zu optimieren, die Produktreinheit zu verbessern und die Betriebskosten zu senken.


Reaktoren
Der Reaktor ist das Kernstück einer verfahrenstechnischen Anlage. Umsatz, Ausbeute und Produktivität des Reaktors bestimmen die Struktur und die Dimension der anschließenden Trennprozesse und Rückführungen. Er legt die Grundlage für die Wirtschaftlichkeit des gesamten Verfahrens.


Membranverfahren
Der modulare Aufbau von Membranverfahren erlaubt eine einfache Anpassung an den Umfang einer Trennaufgabe. Membranverfahren bieten aufgrund ihrer Vielfältigkeit ein breites Anwendungspektrum, auch in der Prozessindustrie.


Kristallisation
Die Kristallisation erlaubt das Abtrennen von Komponenten in hochreiner Form. Selbst Enantiomere lassen in einigen Fällen sich mittels fraktionierenden Kristallisation trennen. Wir beobachten Kristallisationsvorgänge online, um Betriebsparameter zu optimieren und reproduzierbar filtrierbare Kristalle zu erhalten.


Mischen und Rühren
Kernaufgabe der Reaktionstechnik ist das Auslegen von Reaktoren. Wesentlicher Bestandteil dabei ist die Vermischung der Reaktionspartner und damit die Auslegung von Rührsystemen und Mischern. Reaktortyp, Betriebsweise und –bedingungen müssen ermittelt werden, ebenso Kinetiken und Wärmetönungen.


Abscheider
In vielen verschiedenen verfahrenstechnischen Prozessen liegen Gemische vor, die sich aus zwei (oder mehreren) Phasen zusammensetzten. Die technische Trennung dieser Phasen erfolgt meist in kontinuierlich betriebenen Abscheidern.