Sicherheitsverfahren

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Kontakt:

Dr. Jürgen Hess 

Senior Account Manager

Tel.:  49 (69) 797-84631

 hess@siemens.com

Absicherung verfahrenstechnischer Prozesse

 

Kann Ihr Verfahren, Ihr Prozess inhärent sicher betrieben werden?

Ein Beispiel für inhärente Sicherheit: Einbauten in Silos, die dafür sorgen, dass elektrostatische Energie von Produkten die explosionsfähige Staub-Luft-Gemische bilden können auf ein ungefährliches Maß beschränken. Auf Basis der sicherheitstechnischen Kenndaten („STK“) und der Gefahrstoffeigenschaften, der Verfahrensbedingungen und der Verfahrensführung helfen wir Ihnen, Ihren Prozess sicher zu machen.

Sind diese Möglichkeiten ausgeschöpft, ermitteln wir die Verfahrensparameter, mit denen sich das verbleibende Risiko ausreichend reduzieren lässt. Zudem bestimmen wir, wo und wann im Verfahrensablauf – z. B. mit einem sicherheitstechnischen System – eingegriffen werden muss, um dies möglichst frühzeitig effektiv und effizient zu erreichen.

Ein Beispiel hierfür wäre das rechtzeitige Unterbrechen des Zulaufs zu einer Reaktion, um eine unzulässige Akkumulation der Reaktanden zu verhindern.

Wir prüfen auch, welche Art der Druckentlastung genutzt werden kann oder ob diese wegen der Eigenschaften der entstehenden Stoffe nicht zulässig ist.

Ein Beispiel hierfür wäre, dass im Falle einer durchgehenden Reaktion kanzerogene Nebenprodukte entstehen, die nicht freigesetzt werden dürfen.

Unser Leistungsspektrum:

  • Wir sagen Ihnen, anhand welcher sicherheitstechnischen Kenndaten Ihr Verfahren sicher beurteilt werden kann.

  • Wir sagen Ihnen, mit welchen Maßnahmen Ihr Verfahren sicher betrieben werden kann.