Ihre Vorteile

IO-Link Lösungen von Siemens sorgen in jeder Fertigung für höchste Präzision und Wirtschaftlichkeit. IO-Link ist vollständig in Totally Integrated Automation (TIA) integriert und bietet Ihnen viele Vorteile.

Offener Standard

IO-Link an aopen standard

Mit IO-Link werden Schaltgeräte und Sensoren über eine kostengünstige Punkt-zu-Punkt-Verbindung an die Steuerungsebene angebunden. Der Kommunikationsstandard wurde von führenden Anbietern von Automatisierungsprodukten entwickelt.
Die IO-Link Organisation unterstützt das Konzept in allen Bereichen der Steuerungstechnik, Sensorik und Aktorik. IO-Link ist eine offene Schnittstelle und kann in alle gängigen Feldbus- und Automatisierungssysteme integriert werden.

Einheitliche Verdrahtung

Consistent wiring using IO-Link

Der Einsatz von IO-Link sorgt für geringen Verdrahtungsaufwand von Aktoren und Sensoren sowie für einfachere Lagerhaltung. Durch die einheitliche IO-Link Schnittstelle wird die Schnittstellenvielfalt von Sensoren und IO-Peripherie reduziert. Auch die Menge der unterschiedlichen Verbindungsleitungen wird verringert. Multipolkabel können durch eine dreiadrige ungeschirmte Standardleitung M12, M8 oder M5 ersetzt werden. Dank IO-Link wird so die Verdrahtungs- und Installationskomplexität deutlich reduziert.

Reduzierter Verdrahtungsaufwand

Reduced wiring effort using IO-Link

Ohne den Einsatz von IO-Link ist der Verdrahtungsaufwand von Aktoren und Sensoren hoch. Im Schaltschrank wird jeder Starter separat an der dezentralen Peripherie angeschlossen. Für das Schalten und die Rückmeldung werden separate Verbindungen benötigt.
Innovative IO-Link Komponenten reduzieren den Verdrahtungsaufwand und den Platzbedarf im Schaltschrank. Durch den IO-Link Master der ET 200S können bis zu vier Starter mit einer IO-Link Verbindung angebunden werden.

Effizientes Engineering

Efficient engineering using IO-Link

Der IO-Link Standard und das SIMATIC S7-PCT-Tool ermöglichen die synchrone Parametrierung "mit einem klick". SIMATIC S7-PCT ist das effiziente und komfortable Engineeringtool für Projektierung, Inbetriebnahme und Test der IO-Link Master und Geräte. Zusammen mit STEP 7 sichert es den direkten Zugriff auf Projektierung, Parametrierung und Tests.
Alle verfügbaren IO-Link Komponenten von Siemens sind im Auswahlkatalog bereits implementiert und weitere IO-Link-Geräte über eine Beschreibungsdatei (IODD) integrierbar.

Schnelle Diagnose

Fault diagnosis using IO-Link

Beim Ausfall eines Sensors oder Aktors ohne IO-Link Anbindung werden keine Diagnosedaten übertragen. Deshalb wird keine Diagnosemeldung am HMI angezeigt und Sie können erst vor Ort den Grund des Ausfalls erfahren.
Mit IO-Link Sensoren und Aktoren ist die zuverlässige Diagnose möglich. Diagnosemeldungen können inklusive der Begründung weitergeleitet und am HMI angezeigt werden. Das ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Diagnose: Sie können früh reagieren und Stillstandzeiten minimieren.

Automatische Parametrierung

Automatic parameterization

Ohne den Einsatz von IO-Link muss im Fall eines Ausfalls von Aktor oder Sensor das Gerät getauscht und jeder Parameter mit Hilfe eines Programmiergerätes neu vergeben werden. Beim Einsatz von IO-Link Aktoren und Sensoren, etwa bei dem RFID-System RF200, werden nach einem Gerätetausch die Parameter automatisch vergeben. So wird der Aufwand bei der Parametrierung reduziert und Fehler werden vermieden.

Hohe Prozesstransparenz

A high degree of process transparency

Ohne den Einsatz von IO-Link ist das Erfassen von Energiedaten und somit das Energiemanagement nicht möglich. IO-Link fähige Überwachungs- oder Überlastrelais ermöglichen hingegen die Weitergabe von Energiedaten.
So können diese Daten erfasst und im HMI dargestellt werden. Mit IO-Link ist daher das Energiemanagement bis auf den letzten Meter zum Prozess möglich.